|
Hypertonie, Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Myokardinfarkt und Vorhofflimmern sind häufig auftretende Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Schlafbezogene Atmungsstörungen sind mit diesen Erkrankungen unabhängig assoziiert.
Können schlafbezogene Atmungsstörungen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen?
Die Folgen von schlafbezogenen Atmungsstörungen als Grunderkrankung können zur Entwicklung von Herzerkrankungen beitragen. Die folgenden Faktoren haben einen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen:
Tragen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schlafbezogenen Atmungsstörungen bei?
Mit Herzinsuffizienz verbundene physiologische Veränderungen können zur Entwicklung von periodischer Atmung beitragen. Längere Kreislaufzeiten und erhöhte Chemosensitivität könnten ursächliche Faktoren für periodische Atmung sein.